Offener Brief zur Sicherung der demokratiestärkenden Beratungs- und Bildungsarbeit in MV

Ein gemeinsamer offener Brief wurde von Initiativen, Trägern und Vereinen der Beratungs- und Bildungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern zu Sicherung ihrer Arbeit am 24.07.2026 veröffentlicht.

Zusammenfassung:

  1. Die bestehende Beratungs- und Bildungsarbeit in MV steht unter Druck.
  2. Demokratie ist kein Selbstläufer und braucht Räume und Menschen, um diese am Leben zu erhalten.
  3. Unsere Arbeit wirkt positiv auf die Menschen und das demokratische Miteinander in MV und ist daher unverzichtbar.
  4. Wir benötigen politischen Rückhalt zur Fortsetzung unserer Arbeit.

Offener Brief zur Sicherung der fördermittelfinanzierten, demokratiestärkenden Beratungs- und Bildungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Sehr geehrte Minister_innen,
Sehr geehrte Abgeordnete,
Sehr geehrte Landtagskandidierende,
Sehr geehrte politische Entscheidungsträger_innen,

die Zeiten für die Demokratie und die Menschen, die sich aktiv für diese einsetzen, sind rauer geworden. Die schwindende Solidarität und zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft, bürokratische Hürden bei der Beantragung von Fördermitteln sowie knappe Haushaltskassen in den Kommunen und im Land stellen dabei nur einige Herausforderungen dar. Angesichts der Zunahme autoritärer und demokratiefeindlicher Entwicklungen erleben Vereine und Initiativen sowie ihre Träger seit Jahren einen Verlust von Sicherheit in ihrer alltäglichen Arbeit – physisch, psychisch und strukturell.

Aus Verantwortung für ein demokratisches Miteinander in Mecklenburg-Vorpommern

Wir, die Initiativen, Träger und Vereine der Zivilgesellschaft in MV, die Antidiskriminierungsarbeit, Beratung, außerschulische politische Bildung, Demokratiebildung, Distanzierungsarbeit und Erinnerungsarbeit sowie kulturelle Bildung leisten, wenden uns gemeinsam an Sie, um deutlich zu machen: Unsere Arbeit ist unverzichtbarer Teil der demokratischen Infrastruktur, die gesellschaftlichen Zusammenhalt und individuelle Teilhabe an vielen Stellen in unserem Bundesland erst ermöglicht.

Aus Verantwortung für den Erhalt und die Förderung einer offenen und demokratischen Gesellschaft stehen wir zusammen und zeigen uns solidarisch mit allen Organisationen und Vereinen, unabhängig von unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten und Förderprogrammen. Wir arbeiten alle am gleichen Ziel: Dem Erhalt der Demokratie. Diese ist keine Selbstverständlichkeit. Sie entsteht nicht von selbst, sondern muss aktiv gelebt und gleichzeitig vor demokratiefeindlichen Bestrebungen geschützt werden.

Es braucht Räume, in denen demokratische Werte erlernt und praktiziert werden können – niedrigschwellig und selbstbestimmt. Die politische Bildung eröffnet diese Räume und ermöglicht es Menschen, in einer Gesellschaft von rechtlich Gleichen, sich als selbstständige, kritisch denkende und sozial verantwortliche Individuen zu entwickeln. In der Begegnung und im Kontakt mit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen können zudem die Vorteile von Vielfalt erkannt und Vorbehalte abgebaut werden.

Auch Prävention und Intervention gehen in unserer Arbeit Hand in Hand. Nur durch Aufklärung über demokratiefeindliche Phänomene können Möglichkeiten eröffnet werden, sich von diesen zu distanzieren. Nicht zuletzt hat jeder Mensch ein Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Daher stellt auch die Beratung von Betroffenen von Diskriminierung und diskriminierender Gewalt eine wichtige Säule für ein demokratisches Gemeinwesen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar.

Bestehende, wirkungsvolle demokratische Infrastruktur erhalten

In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden in Mecklenburg-Vorpommern viele Maßnahmen und Angebote aufgebaut und finanziell gefördert, die genau dies tun. Dazu gehören die außerschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, historisch-politische Bildung an Erinnerungsorten, ebenso wie die Präventions- und Aufklärungsarbeit durch Seminare an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, in Vereinen, Gemeinden, Kommunen und am Arbeitsplatz sowie das Empowerment der Zivilgesellschaft.

Diese vielfältigen Angebote zu bewahren und gegen jede politische Vereinnahmung zu verteidigen, betrachten wir als gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung. Die Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zeigen sich in der kontinuierlichen, vielfach steigenden Inanspruchnahme der Angebote durch die Menschen in diesem Bundesland. Durch die aufsuchenden Angebote werden Menschen flächendeckend erreicht – in Städten wie im ländlichen Raum. Wir sind wichtige Anlaufstellen für Ratsuchende, unabhängig von Alter, Behinderung, Geschlecht, sozialer und geografischer Herkunft, sexueller Orientierung und Religion. Es ist von hoher Wichtigkeit, die über Jahre gewachsene Expertise und Kompetenz in diesen Arbeitsfeldern für die Zukunft zu sichern und zu erhalten. Für eine langfristige Wirkung unserer Arbeit ist die Schulung von Multiplikator_innen und Ehrenamtlichen außerdem unerlässlich.

Wer an Beratung und Demokratieförderung spart, setzt den Rotstift am Kern des Gemeinwesens, am gesellschaftlichen Zusammenhalt und an innerer Sicherheit an

Immer wieder wird gefordert, dass die Wirkung der Bildungs- und Beratungsprojekte messbar gemacht wird. Dies ist kein leichtes Unterfangen, da die Zahlen zu den erreichten Personen höchstens einen kleinen Teil der realen Wirkung erfassen. Unabhängige externe Evaluation betrachten wir als wichtiges Instrument zur Weiterentwicklung. Die erheblichen finanziellen Ressourcen dafür müssen zusätzlich zu ohnehin knappen Projektbudgets bereitgestellt werden, um der Arbeit mit Menschen für ein demokratisches Gemeinwesen Vorrang einzuräumen.

Dennoch zeigt sich: Nachweislich wichtig ist vor allem die Kontinuität der Angebote. Werden sie reduziert oder laufen aus, sind sie nur mit enormem finanziellen und personellen Aufwand wiederaufzubauen. Der dadurch entstehende Verlust von Personal und Wissen ist fatal.

Eine langfristige Planbarkeit durch verlängerte Förderperioden, verlässliche finanzielle wie strukturelle Rahmenbedingungen sowie stabile Netzwerkstrukturen sind neben der bestehenden Expertise für die Qualität und Zielerreichung der bereits etablierten Angebote maßgebliche Faktoren. Letztlich ist für uns klar: Der Schutz und die Sicherung der demokratischen Infrastruktur dienen auch dem Schutz und der Verteidigung einer offenen, demokratischen und vielfältigen Gemeinschaft in unserem Bundesland!

Wir fordern Sie als demokratisch gewählte Entscheidungsträger_innen nachdrücklich auf, diese existenziell wichtigen Punkte bei den nächsten Haushalts- und Strukturentscheidungen handlungsleitend zu berücksichtigen und sich aktiv für die Absicherung der Beratungs- und Bildungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern einzusetzen.

Für einen konstruktiven Dialog und detaillierte Fachgespräche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontakt

Der offene Brief, veröffentlicht am 24.07.2026, wird unterstützt von

Erstunterzeichnende Institutionen:

Antidiskriminierungsverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Bildungsprojekt verquer
Bunt statt Braun e.V.
Dau Wat e.V.
Diên Hông – Gemeinsam unter einem Dach e.V.
Dokumentationszentrum Prora e.V.
Frauenbildungsnetz MV e.V.
Jugendring Landkreis Rostock e.V.
Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e.V.
LOBBI e.V.
Netzwerk für Demokratie und Courage – Landesnetzstelle MV
Ökohaus e.V. Rostock
Politische Memoriale e.V. Mecklenburg-Vorpommern
RAA – Demokratie und Bildung M-V e. V.
Soziale Bildung e.V.
STRAZEkultur im Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e. V.

Mitzeichnende Institutionen:

Aktionsbündnis Queer in Greifswald e.V.
AWO-Sozialdienst Rostock gGmbH
AWO Sozialdienste Uecker-Randow gGmbH
AWO Vielfalt Mecklenburgische Seenplatte gGmbH
Demokratiela[a]ger Laage
Der Kinderschutzbund, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband MV e.V.
DGB Bezirk Nord
DGB-Jugend MV
Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Evangelische Erwachsenenbildung der Nordkirche
fint e.V. – Gemeinsam Wandel gestalten
Frauenwerk der Nordkirche
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern
Gewerkschaft NGG Region MV
Greifswald für alle
IG BAU Bezirksverband Mecklenburg
IG BAU Bezirksverband Ostmecklenburg-Vorpommern
IG Metall Rostock-Schwerin
IG Metall Stralsund-Neubrandenburg
Landesfrauenrat M-V e.V.
Pride Greifswald
Stadtjugendring Greifswald e.V.
STARK MACHEN e.V.
ver.di Bezirk Mecklenburg-Vorpommern Nord-Ost
Zentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland: Junge Nordkirche

Die Liste wird fortlaufend aktualisiert. (Stand: 14.08.2026)

Wer das Anliegen unterstützt, ist herzlich eingeladen den offenen Brief zu unterzeichnen.

Weiterbildungsangebot für die Landtagswahlen in MV

Anlässlich der bevorstehenden Wahlen informieren wir in dieser Veranstaltung über das Wahlsystem in Deutschland sowie Besonderheiten bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei wird die Relevanz der eigenen Stimme betont, da es gerade in der jetzigen Situation wichtiger denn je ist, die eigene Stimme zu nutzen. Gemeinsam wollen wir miteinander über die Themen ins Gespräch kommen und auch ihre Relevanz diskutieren. Hierfür sprechen wir über verschiedenen Ebenen demokratischer Wahlen, die Bedeutung von Erst- und Zweitstimme sowie die Aufgaben von Parlamenten und politischen Institutionen. Auch für Fragen rund um das Wahlrecht und Teilhabe ist viel Raum.

Vietdeutsche Geschichten – Kurzfilme und Publikumsgespräch

Im Rahmen des Gedenkens an das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen 1992 lädt die Veranstaltung „Vietdeutsche Geschichten“ dazu ein, sich mit persönlichen Perspektiven auf Migration, Identität und Zugehörigkeit auseinanderzusetzen.
Gezeigt werden vier Kurzfilme: Obst und Gemüse“ (30 min), „Alles gehört zu dir“ (13 min), „Wohnen auf Zeit“ (8 min) und „Für immer“ (7 min). Diese zeigen ganz persönliche Perspektiven junger Deutsch-Vietnames:innen und geben Einblicke in eine Community, die sich längst als Teil der deutschen Gesellschaft versteht, ohne dabei ihre Herkunft zu vergessen. Sie erzählen von Migrationserfahrungen, Identität, über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, von familiären Erwartungen und Alltagsrassismus. Im anschließenden Publikumsgespräch kommen der Filmemacher Christian Tung Anh Nopper („Für immer“), sowie Vertreter*innen der ersten Generation miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch. Die Moderation übernimmt Hoang Quynh Nguyen.
Die Veranstaltung schafft Raum für Erinnerung, Austausch und Begegnung und lädt dazu ein, unterschiedliche Generationen und Perspektiven kennenzulernen.

Termin: Montag, 24. August 2026, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Ort: Li.wu. in der Frieda, Friedrichstraße 23, Rostock
Eintritt: 9 € | 7 € | 6 € (U23)
Studierende mit Kulturticket erhalten freien Eintritt.

Ausstellung „Lebenswege – vietnamesische Rostocker*innen erzählen“ im Rathaus

Tausende Menschen aus Vietnam kamen seit den 70er Jahren auf Basis staatlicher Abkommen in die DDR, um hier zu arbeiten. Die Ausstellung „Lebenswege“ macht die Erinnerungen ehemaliger Vertragsarbeiter*innen sichtbar und bildet ein breites Spektrum an Erfahrungen ab – insbesondere auch aus der Zeit vor 1992.
Erinnerungen, Fotos und Zeitdokumente erzählen von Lebensgeschichten voller Hoffnungen, Herausforderungen und dem Ankommen in einer neuen Heimat. Sie machen deutlich, dass Migration auch die Geschichte von Rostock nachhaltig geprägt hat. Die Erfahrungen vietnamesischer Vertragsarbeiter*innen sind ein wichtiger Teil der deutschen Migrationsgeschichte und bieten wertvolle Perspektiven für das Verständnis unserer postmigrantischen Gesellschaft. Gerade weil Fragen von Zugehörigkeit, Anerkennung und Teilhabe heute kontrovers diskutiert werden, lädt die Ausstellung dazu ein, vertraute Erzählungen zu hinterfragen und die Vielfalt von Migrationsgeschichten anzuerkennen. Sie eröffnet einen differenzierten Blick auf eine Community, über die bis heute viele Vorurteile und Stereotype bestehen.
Am Donnerstag, 27. August 2026, sind Mitwirkende des Vereins Diên Hông e.V. sowie einige Protagonist*innen der Ausstellung von 17.30 bis 19.00 Uhr vor Ort und laden Interessierte ein, miteinander über die Ausstellung und die darin erzählten Geschichten ins Gespräch zu kommen.

Mecklenburg-Vorpommern vor der Landtagswahl: Erinnerungskultur und Demokratie

Die Landtagswahl 2026 könnte eine Zäsur für Mecklenburg-Vorpommern bedeuten. Laut Umfragen könnten etablierte Koalitionsmodelle nicht für eine Mehrheitsfindung reichen. Gleichzeitig liegt die Rechtsaußenpartei AfD in den Umfragen vorne. Demokratie und Zivilgesellschaft stehen unter Druck. Doch welche Angebote haben die politischen Parteien hier? Welche Formen von Demokratie bevorzugen sie? Wie wollen sie die Demokratie schützen?
Zu diesen Themen gibt uns Dr. Jan Müller (Universität Rostock) einen kurzen Input. Gleichzeitig betrachten wir die Aussagen der Parteien zur Erinnerungskultur. Denn auch die Vergangenheit ist umstritten. Arbeiten an der Vergangenheit bedeutet gleichzeitig auch immer Arbeiten an der Zukunft.
Danach gibt es viel Raum für Ihre Fragen, Erfahrungen und Diskussionen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig – alle sind herzlich eingeladen zuzuhören, mitzudenken und miteinander zu diskutieren.

Ab 17:30 Uhr haben alle Interessierten bereits die Möglichkeit, die Ausstellung „Lebenswege – vietnamesische Rostocker*innen erzählen“ anzuschauen sowie darüber mit uns ins Gespräch zu kommen. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.dienhong.de/2026/08/04/ausstellung-lebenswege-im-rathaus/

Was? Vortrag und Diskussion mit Dr. Jan Müller
Wann? 26.08.2026 ab 18:30 Uhr
Wo? Rathaus Foyer (Neuer Markt 1a, 18055 Rostock)
Wie? Einfach vorbeikommen!

Treffpunkt Empathie

Gemeinsam für (mehr) Empathie
Im August erinnern wir an das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen im Jahr 1992. Aus diesem Anlass möchten wir gemeinsam ein Zeichen für (mehr) Empathie setzen – für Mitgefühl, Verständnis und die Bereitschaft, sich in die Perspektive anderer Menschen hineinzuversetzen, aber auch um gemeinsam zu erinnern und miteinander ins Gespräch zu kommen. Weil eine empathische Gesellschaft widerstandsfähiger, innovativer und lebenswerter ist.
Wir laden dazu ein, am 31. August ab 17:30 Uhr auf dem Doberaner Platz in Rostock an der Gedenkstele „Empathie“ zusammenzukommen. Gemeinsam mit dem Chor für Vielfalt gestalten wir einen offenen Begegnungsraum mit Musik, Bewegung und Gesprächen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die sich beteiligen, erinnern und ein Zeichen für ein respektvolles und solidarisches Miteinander setzen möchten.
Musik schafft Verbindung und eröffnet Raum für Begegnung und Austausch. Ergänzende Impulse zum Thema laden dazu ein, über Empathie nachzudenken, miteinander ins Gespräch zu kommen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. So erweitern wir unsere Sicht und begegnen uns, statt uns spalten zu lassen.

Was? Gemeinsam Singen, Bewegen und in den Austausch kommen – mit dem Chor für Vielfalt
Wann? 31.08.2026 17:30 – 20:00
Wo? Doberaner Platz (in der Nähe der Gedenkstele Empathie)
Wie? Einfach vorbeikommen

Reden hilft: Zusammenleben im Wandel

Miteinander ins Gespräch kommen

Was beschäftigt dich derzeit? Welche Entwicklungen geben dir Hoffnung – und welche werfen Fragen oder Sorgen auf?

Unsere Gesellschaft verändert sich stetig. Themen wie Migration, Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt bewegen viele Menschen. Umso wichtiger ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und einander zuzuhören.

Wir laden Menschen jeden Alters herzlich ein, sich mit ihren Gedanken, Erfahrungen und Fragen einzubringen. Nach einem kurzen Impuls zum Thema Migration und Integration möchten wir in einer offenen Gesprächsrunde gemeinsam über aktuelle Herausforderungen und Chancen sprechen.

Im Mittelpunkt stehen der respektvolle Austausch auf Augenhöhe, das gegenseitige Verständnis und die Frage, wie wir das Zusammenleben in unserer Gesellschaft aktiv und verantwortungsvoll mitgestalten können. Gemeinsam möchten wir verschiedene Perspektiven entdecken und Raum für Gespräche und neue Impulse schaffen.

Was? Offener Austausch

Wann? 9.9.26 17 – 18:30

Wo? Kolping Begegnungszentrum, Eutiner Straße 20, 18109 Rostock

Wie? Einfach vorbeikommen :)