Initiative Sprachmittlung Ost: „Sprachmittlung stärken: InSpO baut Zusammenarbeit aus“

Die Initiative Sprachmittlung Ost informiert in ihrer dritten Pressemitteilung darüber, dass sich erstmals über 100 Sprachmittelnde aus fünf Bundesländern im Rahmen der Initiative  gemeinsam fortgebildet haben. Damit stärkt InSpO die bundesländerübergreifende Qualifizierung und den fachlichen Austausch im Netzwerk. Auch Sprachmittelnde aus MV nutzten diese Chance.

Deutschland ist auf Einwanderung als Antwort auf den Fach- und Arbeitskräftemangel angewiesen. Daher müssen auch die Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe geschaffen werden. Professionelle Sprachmittlung leistet hierzu einen konkreten Beitrag: Sie ermöglicht Verständigung, stärkt das Vertrauen zwischen Menschen und Institutionen, verbessert den Zugang zu Bildung, Gesundheit und Beratung. Professionelle Sprachmittlung ist damit eine Investition in soziale Stabilität, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

In zahlreichen Städten in den neuen Bundesländern, so auch in MV, qualifizieren InSpO-Standorte Sprachmittelnde dafür, Fachpersonal in unterschiedlichen Bereichen zu unterstützen. Sie ermöglichen eine kultursensible Verständigung zwischen Einrichtungen und zugewanderten Klient*innen oder Patient*innen – etwa in Krankenhäusern, Behörden, Schulen oder Beratungsstellen.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Zu den Informationen über die Möglichkeiten der Sprachmittlung in MV gelangen Sie hier.