Ausflug nach Hamburg- Onkel Ho und die starken Frauen Vietnams

Der Verein Diên Hông lädt alle an Kunst und Kultur Südostasiens Interessierten am 24.06.2011 zu einem Ausflug ein.
Im Goethe-Institut Hamburg  werden wir die Fotoausstellung „Frau zu Frau – Onkel Ho und die starken Frauen Vietnams“ besuchen. Gezeigt werden Eindrücke der Fotografin Gisela Floto, die nicht nur die wunderbaren Landschaften Vietnams, sondern auch das Alltagsleben der Frauen festgehalten hat. Frau Floto wird uns persönlich zu einer Führung durch ihre Ausstellung empfangen.
Mehr Infos zur Ausstellung finden Sie unter diesem Link.
Anschließend steht der Besuch einer traditionellen Teezeremonie im Teehaus Yu-Yuan auf dem Programm. (Eintritt für Bus und Teehaus : 25 Eur)

Das Programm:

09.00 Abfahrt, Waldemarhof 33
11.00 Fotoausstellung
12.00-13.30 Freizeit/Sightseeing
13.30-15.00 Teezeremonie (Eintritt-13 Euro)
15.00 Hinfahrt nach Rostock
17.00 Spätestens 18.00

 

Um Rückmeldung bis zum 09.06.2011 wird gebeten.

Kontakt unter: 0381-769 83 05 oder bildungdh@aol.de

Đi Tham Quan Hamburg

Thứ sáu 24.06.2011

Hội Diên Hồng trân trọng kính mời tất cả mọi người quan tâm đến văn hóa, nghệ thuật Đông Nam Á vào ngày 24.06.2011 một chuyến tham quan tại Hamburg.

Tại viện Goethe –Hamburg, chúng ta sẽ đến xem buổi triển lãm „Từ Phụ nữ đến Phụ nữ – Bác Hồ và những người Phụ nữ Việt nam mạnh mẽ“.

Tác giả là nhà nhiếp ảnh Gisela Floto, ngườ không chỉ đã lưu lại những phong cảnh Việt nam đẹp tuyệt vời mà cả những cảnh ngày thường của phụ nữ. Bà Floto sẽ trực tiếp hướng dẫn triển lãm ảnh của mình.

Kết thúc chuyến tham quan là buổi tham quan lễ trà đạo truyền thống tại Teehaus Yu-Yuan.

Đăng ký đến ngày 09. 06.2011

Liên lạc: 0381-769 83 05 hoặc bildungdh@aol.de

Chương trình cụ thể

09.00 Khởi hành tại Waldemarhof 33
11.00 Triển lãm ảnh
12.00-13.30 Thời gian tự do – hoặc tham quan thành phố bằng bus
13.30-15.00 Trà đạo (vé vào cửa 13 Euro)
15.00 Khởi hành về Rostock
17.00 Rostock, chậm nhất 18.00

Chi phí: Mỗi người nộp 25 Euro – tiền xe bus, và tiền vé Trà đạo

Fotoausstellung „Vietnam – ein Land der Gegensätze“

Laufzeit: Vom 16. November 2010 bis 18. Januar 2011
Ort: Im Schweriner Landtag.

Die Fotoausstellung “Vietnam – ein Land der Gegensätze“  wurde durch Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, auf dem Flur der FDP-Landtagsfraktion M-V eröffnet. Die fotografischen Arbeiten stellte Diên Hông – Gemeinsam unter einem Dach e.V. zur Verfügung, um die Situation von Menschen in sich entwickelnden Ländern, besonders in Vietnam, einmal mehr in den Fokus zu rücken. Die Fotoausstellung gibt aus verschiedenen Perspektiven einen Einblick in das Leben der Menschen in Vietnam auch abseits der boomenden Städte und touristischen Attraktionen.

“face to face”– Menschen mit Behinderung in Vietnam

Laufzeit: vom 18. Oktober bis 5. November 2010
Ort: Rathaushalle der Hansestadt Rostock

Im Jahr 2010 feierten die Bundesrepublik Deutschland und Vietnam das 35jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten. Als einer der Höhepunkte des Jubiläumsjahres galt die Wanderausstellung „face to face“ des Deutschen Entwicklungsdienstes, die in mehren deutschen Städten zu sehen war. Die beiden Rostocker Vereine Diên Hông e.V. und Ohne Barrieren e.V. präsentierten sie vom 18. Oktober bis 5. November (in der Rathaushalle der Hansestadt Rostock. Die Ausstellung wurde im Rahmen eines Photo-Voice-Projektes in der vietnamesischen Provinz Thanh Hoa entwickelt, in dessen Verlauf Menschen mit Behinderung Fotos zu ihren Lebenslagen machten und Kurzgeschichten schrieben. Vietnam wird als touristisches Ziel immer populärer und beeindruckt mit einer rasanten wirtschaftlichen Entwicklung. Die Photos und Videoaufnahmen der Ausstellung „face to face“ zeigen das Land und seine Menschen einmal aus einer ganz anderen Perspektive und machen die Lage derer sichtbar, die an dieser wirtschaftlichen Entwicklung kaum teilhaben können.

Die Situation von Menschen mit Behinderung hat in Vietnam eine besondere Brisanz. Sie verfügen über geringere Bildungschancen, die Arbeitslosenrate ist überdurchschnittlich hoch und mehr als 30 Prozent der Familien von Menschen mit Behinderung leben unter der Armutsgrenze. In der Provinz Thanh Hoa sind 70 Prozent der insgesamt 200.000 Menschen mit Behinderung ohne Arbeit und damit verstärkt von Armut bedroht. Seit 2007 unterstützen der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) und die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderung am Entwicklungsprozess des Landes. Das Photo-Voice-Projekt face to face setzt an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Entwicklung an. PhotoVoice hilft, benachteiligten Bevölkerungsgruppen durch Fotografie eine Stimme zu verleihen. Durch das Projekt in Thanh Hoa fanden Menschen mit Behinderung neue Ausdrucksformen und konnten sich untereinander vernetzen. In einem Zeitraum von rund fünf Monaten hatten die Teilnehmenden die Aufgabe, Fotos zu ihren Lebenslagen zu machen und Kurzgeschichten zu schreiben. Sie wurden ermutigt, mit dem Fotoapparat und ihren Ideen zu experimentieren. Die Kamera diente dabei als Katalysator für Erforschung, Entdeckungen und Reflexion. Damit half das Projekt, die visuelle Wahrnehmung, die Kommunikationsfähigkeit und das fotografische Geschick der Teilnehmer weiterzuentwickeln und förderte so auch deren Bestreben, Einfluss auf lokale politische Prozesse zu nehmen.

Der Verein „Ohne Barrieren“ e.V. hat sich die Förderung, Betreuung und Integration von lern-, geistig-, körperlich- und mehrfach behinderten Menschen zur Aufgabe gemacht. Seine Hauptaufgabe sieht er darin, Menschen mit Behinderung, ihren Angehörigen und Freunden ein selbstbestimmtes und aktives Leben zu ermöglichen.

Fotoausstellung „Xinaliq – Tor zum Kaukasus“

Laufzeit: Vom 27. November bis 1. März 2010
Ort: WaldemarHof, Waldemar Str 33, 18057 Rostock

Eindrücke aus einem Kaukasusdorf in über 2000 Metern Höhe waren von November 2009 bis März 2010 im WaldemarHof zu sehen.

Die Bewohner des kleinen Dorfes Xinaliq (gesprochen: Chynalych) haben in jener abgelegenen Bergwelt im Norden Aserbaidschans wenig von ihrer ursprünglichen Lebensweise verloren. Der Alltag der ungefähr 2000 Dorfbewohner besteht aus Viehzucht und Handel. Bevorzugtes Transportmittel sind Pferde, Wohnen findet unmittelbar Seite an Seite mit den Haustieren statt. Selbst eine dem Dorf ureigene und nur hier gesprochene Sprache hat sich erhalten, und auch die Satellitenschüsseln, die inzwischen neben den Lehmhäusern stehen, scheinen dieser Ursprünglichkeit nichts anhaben zu können.

Im August 2009 besuchten Susanne Düskau und Mark Philipp im Rahmen einer kleinen Exkursion die faszinierende Bergwelt  und erfuhren die unglaubliche Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen erfahren. Der Reiseführer sprach von einem zeitlosen Ort mit mystischem Charme, und er hatte Recht!

Die Ausstellung fand im Rahmen der Multikulturellen Wochen statt und wurde mit Unterstützung des Ausländerbeirates der Hansestadt Rostock präsentiert. Selbst eine dem Dorf ureigene und nur hier gesprochene Sprache hat sich erhalten, und auch die Satellitenschüsseln, die inzwischen neben den Lehmhäusern stehen, scheinen dieser Ursprünglichkeit nichts anhaben zu können.

Fotoausstellung „Aus Hanoi gekommen – In Rostock angekommen“

Laufzeit: vom 17. November bis 31. Dezember 2008
Ort: WaldemarHof, Waldemar Str. 33, 18057 Rostock

Sich für Rostock zu entscheiden, fiel dem Vietnamesen Nguyen Manh Tan nicht schwer, als er 1982 als Vertragsarbeiter in die DDR kam. Rostock liegt direkt am Meer und hatte damit einen besonderen Reiz. In nun schon über 25 Jahren hat der Vietnamese Rostock und seine Umgebung aus verschiedenen Blickwinkeln unter anderem als Fotojournalist kennen gelernt. Vietnam wird seine Heimat bleiben, aber Rostock ist längst seine zweite Heimat geworden. Womit die Stadt sein Herz gewonnen hat, das zeigten die Fotografien von Nguyen Manh Tan, von denen einige in der Ausstellung im WaldemarHof zu finden waren.

„Rush Hour & Reisfeld“ – Vielfalt Vietnam

Laufzeit: vom 8. bis 26. Oktober 2007
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung MV, Mühlenstr. 9, Rostock

Die Ausstellung ist Ergebnis einer wissenschaftlichen Exkursion durch Nord-Vietnam unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Antweiler und Dr. Corinne Neudorfer des Fachbereichs Ethnologie der Universität Trier. Zwölf Studierende und ein Begleiterteam, bestehend aus den in Vietnam geborenen Phuong Kollathund Nguyen Manh Tan des Vereins Diên Hông, bereisten im Oktober 2006 das sich stark im Umbruch befindende Land Vietnam. Angesichts des rapiden Wandels in einem Land, das formal kommunistisch, de facto aber weitgehend marktwirtschaftlich ist, fahndeten sie nach den jüngsten Veränderungen. Einige der entstandenen Eindrücke und Ergebnisse wurde fotografisch festgehalten und unter dem Titel “Rush Hour und Reisfeld – Vielfalt Vietnam” als Ausstellung konzipiert. Die Ausstellung umfasste zwölf Tafeln mit Farbfotos und Texten.

“Meine neue Heimat“ – Fotografische Impressionen von Rostocker Zugewanderten

Laufzeit: vom 8. bis 30. November 2006
Ort: Waldemar Hofs, Waldemar Str. 33

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[image title=“Rostock – Meine neue Heimat“]http://dienhong.de/wp-content/uploads/2006/11/foto5.jpg[/image]
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In einem Gemeinschaftsprojekt von Diên Hông e.V. und dem Ausländerbeirat Rostock, dem Ausländerbeauftragten der Hansestadt Rostock und der Heinrich Böll Stiftung M-V waren 30 Fotoarbeiten von in Rostock lebenden Zugewanderten vom 8. bis 30. November 2006 im Waldemar Hof zu sehen.

“Das Dorf im Tal” – Seidenmalerei, Farbholzschnitte und Aquarelle

Laufzeit: vom 28. September bis 17. November 2006
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung MV, Mühlenstr. 9, Rostock

In einer Gemeinschaftsausstellung zeigten die Heinrich Böll Stiftung MV, der Landkreis Bad Doberan und der Rostocker Verein Diên Hông Werke der im fränkischen Nürnberg lebenden Pham Thi Doan Thanh.

Fotoausstellung “Alltag in Vietnam”

Laufzeit: vom 4. November bis 16. Dezember 2005
Ort: Waldemar Hof, Waldemarstr. 33, Rostock

Die Mecklenburg-Vorpommersche Landtagsabgeordnete Angelika Voland lädt in Kooperation mit Diên Hông zur offiziellen Eröffnung ihrer Fotoausstellung am 4. November 2005 um 15.00 Uhr in die Waldemarstraße 33 in Rostock. Unter dem Dach des Waldemar Hofes werden bis zum 16. Dezember 2005 Bilder zu sehen sein, die einen Eindruck vom Leben und Treiben in der vietnamesischen Millionen-Metropole Ho-Chi-Minh Stadt und deren Umland vermitteln. Die Ausstellung läuft im Rahmen der Interkulturellen Wochen in der Hansestadt Rostock.

„Wer, wenn nicht wir?“ – Schülerbilder gegen Gewalt und Rassismus

Laufzeit: vom 5. bis 15. Oktober 2004
Ort: Foyer WaldemarHof, Waldemarstr. 33, 18057 Rostock

Wer, wenn nicht wir? Schülerbilder gegen Gewalt und Rassismus ist eine bundesweite Wanderausstellung, die 1992 von der Ludwigshafener Grafikerin Silvia Izi ins Leben gerufen wurde. An dem Ausstellungsprojekt sind SchülerInnen aller Jahrgangsstufen und Schulformen aus rund 250 Schulen beteiligt. Die Ausstellung wird permanent durch neue Bilder erweitert, bereichert und aktualisiert. Denn sie wird nur dort gezeigt, wo sich eine Schule am Ausstellungsort beteiligt. In Rostock sind SchülerInnen der Ehm- Welk- Schule sowie des Goethegymnasiums vertreten.
Weitere Informationen zur Ausstellung finden sie unter www.werwenn.de